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  • » Betriebstemperatur: 50°-60°C
  • » Schmelzzeit: 2-4 Stunden
  • » Für Dauerbetrieb geeignet
  • » Betriebstemperatur: 52°C-57°C
  • » Schmelzzeit: 7-8 Stunden
  • » Fassungsvermögen: 5 l
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Was ist ein Paraffinbad und was passiert da eigentlich mit oder durch Paraffin?

Zunächst möchten wir auf die chemische Zusammensetzung eingehe - Paraffin ist ein Gemisch aus Alkanen (Wachs). Da es bei guter Qualität keine Zusatzstoffe enthält, ist es auch für Allergiker gut verträglich. Wird das Paraffin in einem Bad erhitzt, kommen gleich zwei Mechanismen zum Tragen: Wärme und der Sauna-Effekt.

Der Wärmeeffekt

Paraffin hat einige hervorragende Wärmeeigenschaften: Es speichert die Wärme und sobald der Kontakt zur Hautoberfläche hergestellt wird, spürt man die Wärme angenehm bis in die Knochen vordringen. Die unterschiedlichen Wachschichten bilden hierbei die Wärmespeicher. Das Ganze kann durch das Überziehen von Folien und Handschuhen verstärkt werden. Positive Effekte die durch das Paraffin hervorgerufen werden sind: Durchblutungsförderung, Schmerzlinderung, Muskelpartien werden gelockert und Steifheit beseitigt. Aus diesem Grund wird das Paraffinbad häufig im therapeutischen Bereich bei Rheuma und Arthritis oder zur Vorbereitung einer Ergotherapie angewendet.

Der Saunaeffekt

Das Wachs bildet eine dünne, wasserundurchlässige Schicht auf der Haut. Ähnlich, wie wenn man den Finger in warmes Kerzenwachs taucht. Wendet man es auf der gesamten Hand oder dem Fuß ab, öffnen sich durch die Wärme die Poren und die Haut beginnt zu Schwitzen. Die entstehende Feuchtigkeit kann allerdings nicht durch den Wachsfilm entweichen und wird stattdessen wieder von der Haut aufgenommen. Dieser Effekt lässt sich besonders gut mit einer Creme bzw. einer Maske kombinieren. Die Haut nimmt so die Wirkstoffe besser auf und ist nach ca. 15 Minuten in der Paraffinschicht geschmeidig und weich.

Wann und bei welchen Beschwerden hilft ein Paraffinbad?

Das Paraffinbad hat sich in den letzten Jahren bei der medizinischen Versorgung von Patienten mit Problemen in den rheumatischen Bereichen, bei Schmerzen in den Gelenken, Arthritis, Schleimbeutelentzündungen, Muskelbeschwerden und Gelenkentzündungen bestätigt. Durch die regelmäßige Behandlung mit Paraffin werden diese Beschwerden gelindert oder minimiert. In der Physiotherapie wird das Paraffinbad bei Frakturen, Verstauchungen, zur Verbesserung der Beweglichkeit durch Narben oder als Wärmetherapie eingesetzt.

Darüber hinaus werden Paraffinbäder im kosmetischen Bereich eingesetzt, um rissige oder spröde Haut wieder glatt, geschmeidig und elastisch zu machen. Es fördert die Durchblutung und hilft selbst bei trockener Haut.

Sie tun also nicht nur etwas Gutes für Ihre Haut und die Schönheit der eigenen Hände, sondern unterstützen auch Ihre Gesundheit!